2011 Koblenz

 

 

OGV – Plochingen auf der Bundesgartenschau Koblenz
 
Den 3-tägigen Vereinsausflug zur Bundesgartenschau nach Koblenz ergänzten weitere attraktive Programmpunkte auf der Hin- und Rückfahrt, so dass den Teilnehmern vom 9. bis 11. September 2011 ein reichhaltiges Ausflugsprogramm geboten wurde.
 
1.Tag
Mit einem vollbesetzten Reisebus ging es um 7.30 Uhr zunächst auf die Autobahn in Richtung Karlsruhe, Mannheim. Nach dem obligatorischen Sektfrühstück bei der Raststätte Bruchsal steuerten wir Rüdesheim an. Dort bummelten wir durch die historisch berühmte Drosselgasse. In dem 3m breiten und ca. 150m langen kopfsteingepflasterten Sträßchen mit zahlreichen Weinhäusern, Bierlokalen und Souvenir-Läden herrschte bereits reger Betrieb. Es war Mittagszeit, und so stärkten wir uns – verteilt auf verschiedene urige Lokale – an den dort heimischen Speisen und Getränken. Auf dem Rückweg besorgte sich mancher noch rasch ein Souvenir von Rüdesheim.
Den weiteren Weg nach Koblenz legten wir in einem Event-Schiff der Köln - Düsseldorfer                                   
Rheinschifffahrt AG zurück (.max. Passagierzahl 1650 Personen ). Vor uns lag eine 65 km lange Strecke auf dem Oberen Mittelrheintal, dem bekanntlich landschaftlich schönsten Abschnitt des Rheins. Trotz des nicht ganz trockenen Wetters konnten wir die Einmaligkeit dieser Kulturlandschaft vom oberen Deck unseres Schiffs aus genießen: Der Rhein schlängelt sich hier durch die steilen Felshänge des Rheinischen Schiefergebirges. Auf beiden Seiten führen jeweils noch eine Bundesstraße und eine Bahnlinie durch das Rheintal. An der engsten Stelle bei der Loreley ist der Fluss gerade noch 90m breit. An den Steilhängen wächst ein hervorragender Wein, wobei die Bearbeitung der Weinberge mitunter Schwindelfreiheit voraussetzt. Die über 40 Burgen, Schlösser und Festungen auf den Anhöhen beiderseits des Rheins, die ca. 1000 Jahre alt sind, übten auf uns während der 4-stündigen Schifffahrt die größte Faszination aus. Diese Burgendichte ist einmalig auf der Welt, was dazu führte, dass dieser Streckenabschnitt seit 2002  UNESCO – Welterbe ist.
In Koblenz erwartete uns schon unser Bus zur Weiterfahrt zum Hotel in  Bad Honnef.
Nach dem Abendessen in Form eines reichhaltigen Buffets haben wir den Anreisetag in gemütlicher Runde ausklingen lassen.
 
2.Tag
Am Samstag waren der Besuch der Koblenzer Altstadt und der Bundesgartenschau ( Buga )  angesagt.  Der Bus brachte uns zum Haupteingang am Kurfürstlichen Schloss, wo uns schon zwei Stadtführerinnen erwarteten. In zwei Gruppen ging es in die Altstadt. Die historische Entwicklung der Stadt wurde auf humorige Art in Versform vorgetragen: Sie geht zurück auf eine römische Gründung im Jahre 9 vor unserer Zeitrechnung. In der Folge haben die Franken, kurze Zeit die Franzosen und die Preußen dieser begehrten, verkehrsgünstig gelegenen Stadt ihren Stempel aufgedrückt. Die Koblenzer Altstadt wurde 1945 durch Luftangriffe nahezu total zerstört. Im Zuge des Wiederaufbaus entstanden neben der historischen Bausubstanz zahlreiche Restaurants, Kneipen und Geschäfte. Heute gehört die Altstadt zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal.
 
Die historischen Gebäude und Einrichtungen wurden anhand früherer Begebenheiten erläutert: Als wir z.B. um einen historischen Brunnen mit einer Schängelfigur versammelt waren, begann diese mit gespitzten Lippen einen von uns mit einem Wasserstrahl anzuspucken. Schängel waren Kinder von ledigen Koblenzer Frauen und französischen Männern. Sie waren als Kinder meist nicht angesehen und mussten, um sich behaupten zu können, nervenstark und listig sein. Manche Schängel haben sich als Erwachsene um die Stadt sehr verdient gemacht.
 
Zum Abschluss der Führung wurden uns anhand eines Lageplans die Konzeption der Buga und das Buga-Gelände erläutert. Der Slogan lautet „Koblenz verwandelt“, er soll den Aspekt des Zeitwandels und einen Bogen zur Zukunft zum Ausdruck bringen. Das Gelände besteht aus drei Kernbereichen jeweils mit einem Schwerpunktthema. Anschließend wurden die Teilnehmer auf das Buga – Gelände „entlassen“, um sich vor Ort individuell das Gebotene auf sich wirken zu lassen.
 
1.Kernbereich: Kurfürstl. Schloss mit dem Thema „Die Rückkehr, Wandel des Schlosses“
Es ist neu, dass sich der Bereich des Schlosses für den Besucher öffnet. Der faszinierende Schlosspark soll z.B. noch an die streng symmetrische Form alter Schlossanlagen erinnern:
In der Mitte eine farbige symbolhafte Krone aus Blumen. Er wirkt aber auch aufgelockert z.B. durch kreative Kinderspielgeräte, die symbolhaft an das frühere Schlossleben erinnern  (Schmuckkästchen, Krone u.a.).
 
2. Kernbereich:  Blumenhof am Deutschen Eck mit dem Thema: „Kultur im Wandel“
Hier in der Nähe des Rheins beeindruckt das vielseitig dargebotene Thema Wasser; z.B. gibt es auch die Symbolik der Wellen aus blauen und verschieden hellen Blumen und Stauden, welche je nach Sonneneinfall,  zusammen wie Schaum auf den Wellen oder wie eine schimmernde Wasseroberfläche wirken.
 
Die größte Kabinenseilbahn Europas verbindet das Deutsche Eck mit der Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite. Sie hat eine freie Länge von 890 m, überwindet 112 m Höhendifferenz und kann in 18 Kabinen mit je 35 Personen max. 7600 Personen/Std. befördern. Bei dem großen Besucherandrang am Besichtigungstag war die Seilbahn ein gewisser Engpass: Zur Mittagszeit gab es Wartezeiten bis zu 45 min.
 
3. Kernbereich: Festung  Ehrenbreitstein mit dem Thema „Welt im Wandel“                       Hier gibt es in Gebäuden und im Freien viele Anregungen für das Gärtnern. An einer großen Anzahl von farbenfrohen Blumen- und Gemüsefeldern gibt es auch Anbau- und Pflegetips. Der Obstbau ist mit heimischen und ausländischen Produkten vertreten. Man kann sich über den Klimawandel, die Evolution und andere wichtige Zukunftsthemen. informieren. Auch Kunst, Handwerk und Sonderausstellungen sind vertreten. Einer der Höhepunkte zum Beitrag „Wald im Wandel“ ist das außergewöhnliche Aussichts- und Ausstellungsgebäude in Form eines Wandelganges, der sich in die Höhe schraubt und einen einmaligen Rundumblick über das Rheintal und den Festungspark bietet. In diesem Gebäude wird fast spielerisch der Wert des Waldes und seine Bedeutung für Umwelt und Leben im Wandel der Zeit nahe gebracht. Die Gastronomie bot reichliche Möglichkeiten zur Stärkung und zum Verweilen bzw. Ausruhen, insbesondere bei den hochsommerlichen Temperaturen an diesem Tag.
 
Gegen 17,00 Uhr hat uns der Bus am Ausgang der Festung Ehrenbreitstein wieder abgeholt und zurück nach Bad Honnef gebracht. Leider war hier die Gastronomie wegen eines anderen Events ausgelastet. Daher haben wir das Abendessen a la carte in unserem Ausflugshotel eingenommen.
 3. Tag
                                                                                                                                     Nach einem reichhaltigen Hotelfrühstück wurde die Rückfahrt angetreten. Durch den Westerwald ging es nach Limburg an der Lahn. Die Stadt war schon von weitem erkennbar durch ihr Wahrzeichen, den Dom. Direkt beim Busparkplatz konnten wir in einem Info-Kiosk Info-Unterlagen erhalten, um Limburg individuell zu „erkunden“. Aufgrund seiner günstigen Lage an der Lahn hat die Stadt eine geschichtsträchtige Entwicklung aufzuweisen und konnte im vergangenen Jahr ihren 1100. Jahrestag feiern. Limburg hatte das Glück, dass im 2. Weltkrieg fast nichts zerstört wurde und dass daher die mittelalterliche Bausubstanz und auch die mittelalterliche Atmosphäre nahezu unversehrt erhalten sind. Da Sonntag war. konnte der Dom erst zur Mittagszeit  besichtigt werden. Dieser imposante Bau ist ein Werk der rheinischen Spätromanik mit beginnendem Einfluss der Gotik und wurde 1235 eingeweiht.
 
Das Bauwerk ist ca. 55m lang und 35m breit und weist 7 Türme auf. Der Vierungsturm ist 66m hoch, das Domgeläut besteht aus 9 Glocken. Im Jahre 1972 erhielt das Gebäude einen mehrfarbigen, markanten Putz. Mehrere unserer Teilnehmer, denen die Treppen zum Dom zu
beschwerlich waren, haben schon früh die Außenbereiche von Cafes oder Restaurants aufgesucht und so die Atmosphäre der Altstadt genossen.
Um 14.00 Uhr setzte der Bus die Rückreise fort, gerade noch rechtzeitig vor einem aufziehenden Gewitterregen. Die weitere Fahrt verlief über weite Strecken neben der ICE-Schnellbahntrasse Mainz-Köln. Nach einer kurz eingelegten Pause am Rasthof Hockenheim kehrten wir abends in einem Landgasthof bei Weinsberg-Ellhofen ein. Dort wurde das Abendessen eingenommen, um dann den Ausflug bei gemütlichem Beisammensein ausklingen zu lassen.
Auf der Schlussstrecke nach Plochingen sprachen Reiseleiter Volker Busch  und Fahrer Klaus Scheel noch Worte des Dankes. 1. Vorsitzender  Reinhold Schwilk bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Familie Busch für die perfekte Vorbereitung und Durchführung des 3-tägigen Ausflugs, der für alle Teilnehmer ein großes Erlebnis war.
 
G.L.

 


 

 

 

 

2011 Wien

 

5 – tägiger Vereinsausflug in die Region Wien
1.Tag          
Am Sonntag, den 29. Mai, startete frühmorgens unser vollbesetzter Reisebus mit unserem bewährten Fahrer Josef P. in Richtung München. Unser Reiseleiter V. Busch gab uns ein Gedicht „ Reise-Segen“ mit auf den Weg, und Wiener-Melodien stimmten uns auf das Reiseziel ein.
Am Bauernmarkt Dasing stärkten wir uns mit einem kräftigen Weißwurst-Frühstück. Die Fahrt ging weiter über Passau und Linz Richtung Melk. Bei Melk steuerten wir den schon aus weiter Entfernung auffälligen mächtigen Gebäudekomplex des Stifts an. Die Kirche desselben präsentiert sich in einer prachtvollen hochbarocken Außen- und Innengestaltung mit zwei Doppelzwiebeltürmen und einer Kuppel. Bei einer Führung wurde uns anhand der Einrichtungsgegenstände, der Gemälde und der alten Schriften die ca 1000 Jahre alte abwechslungsreiche Geschichte des Benediktiner-Klosters erläutert. Noch heute gilt der Wahlspruch des hl. Benedikt: Ora et labora et lege ( Bete und arbeite und lerne ). Das Stift besteht aus einem geistlichen und einem weltlichen Trakt.
Die Fahrt ging weiter zu unserem Standorthotel in Wolkersdorf bei Wien, wo wir nach dem Zimmerbezug das Abendessen einnahmen und den Tag bei gemütlichem Zusammensein im Kellerstüberl ausklingen ließen.
2.Tag
Nach dem Frühstück brachte uns der Bus ins Zentrum von Wien, wo uns am Schwedenplatz unsere Stadtführerin Gitta erwartete. Dann schlängelte sich unser Bus durch die Innenstadt. Wie bei einem faszinierenden Film zogen Prachtbauten verschiedener Stilepochen und Anlagen an uns vorüber wie z.B.: Staatsoper, Universität, Museen, Rathaus, Gericht, Karlsplatz, Votivkirche, Stadtpark, Botanischer Garten, Kaufhäuser, Hotels und    Wohnhäuser ( welche einmal von bekannten Künstlern bewohnt waren )….  Alle Gebäude besaßen würdevolle Fassaden und strahlten etwas von dem  bekannten Wiener Charme aus,
einer Mischung aus Stolz, Nostalgie, Übermut und auch Widersprüchlichkeit. Besonders markante Stellen wie z.B. das Schloss Belvedere, in welchem man u.a. eine Ausstellung des Malers Klimt findet, oder der geschichtsträchtige Baukomplex der Hofburg, in der auch eine berühmte Reiterschule untergebracht ist, wurden zu Fuß besichtigt. Die Führung endete am Prater.
 In der anschließenden Zeit zur freien Verfügung gönnten sich viele von uns den Spaß, mit dem Prater-Bähnle eine Rundfahrt über das Unterhaltungsgelände zu machen oder die Aussicht über Wien vom Riesenrad aus zu genießen.
 Später fuhren wir durch den Wiener Wald hinauf zum Kahlenberg. Dort bot sich eine großartige freie Sicht über ganz Wien, seine Weinberge und Umgebung.  Auf der Rückfahrt             
steuerten wir ein Heurigenlokal an. Dort gab es ein  zünftiges Abendessen mit Heurigenwein. Letzterer ließ bald eine lustige Stimmung aufkommen. Nach der Rückkehr ins Hotel feierten  einige im Kellerstüberl weiter.     
 
3.Tag
Am Vormittag gab es ein Kontrastprogramm zum Vortag: Die Besichtigung des Stahlröhrenwerks  der Firma Voest-Alpine in Krems. Nach der Begrüßung und Einführung  wurden zunächst zwei Präsentationsfilme vorgeführt: Die weltweiten Aktivitäten der Firma (40 000 Mitarbeiter, 8 Mrd  €  Jahresumsatz), sowie das Stahlröhrenwerk Krems. Im letzteren wird eine Vielzahl unterschiedlicher Rohrprofile hergestellt (Anschlagrohre), welche in vielen Anwendungsbereichen verwendet werden: z.B. in der Baubranche, Automobilindustrie,  Solar- / Photovoltaiktechnik, für Büromöbel und im allg. Maschinenbau.  Im Werk Krems werden ca 300 000 t / Jahr Stahlblech zu Rohrprofilen verarbeitet. Nach diesen Informationen ging es mit Schutzhelm und Audio-Gerät ausgestattet  zur Besichtigung der Fertigungsabläufe in die Produktionshallen. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades sah man verhältnismäßig wenig Arbeiter bei der Bedienung der Maschinen und bei den Logistik-Vorgängen. Im Anschluss wurde uns noch ein leckeres Mittagessen gereicht. Unser 1. Vorsitzender bedankte sich im Namen der Teilnehmer für die einmalige Gelegenheit, die Herstellung von Stahlröhren zu besichtigen und für die Gastfreundschaft der Firma.
Danach ging die Fahrt weiter bis nach Spitz. Dort bestiegen wir ein Schiff, das uns donauabwärts wieder nach Krems brachte. Aufgrund des schönen Wetters konnten wir vom Deck aus in aller Gemütlichkeit die schöne Landschaft und die interessante Uferbebauung der Wachau genießen. Auf der Rückfahrt wurde noch der Besuch eines Heurigenlokals in Wolkersdorf angeboten. Und nach dem Abendessen im Hotel zog es noch viele ins Kellerstüberl.
 
4.Tag
Auf dem Programm stand an diesem Tag die Besichtigung von Schloss Schönbrunn in Wien.
Mit dem Beginn der Regierungszeit Maria Theresias im 18. Jh.  wurde das ehemalige Jagdschloss zu einer Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses (Habsburg) umgebaut. Auch die Ausgestaltung der Parkanlagen begann in dieser Epoche. Durch das damalige Anwachsen der Familie, des Hofstaats, vieler Repräsentationsaufgaben und Festlichkeiten findet man in dem Schloss heute insgesamt 1441 Räume, von denen 40 Repräsentations- und Wohnräume besichtigt werden können. Unsere Führerin Gitta hat uns durch diese Räume geführt und uns entsprechende Erläuterungen zu den Exponaten gegeben.
Überall findet man Porträts, auch der folgenden Generationen, wie z.B. von Sissi (Elisabeth). Die Bescheidenheit von Franz Joseph I kommt z.B. in seinem Mobiliar deutlich zum Ausdruck. Auch Maria Theresia zeigt in der Ausgestaltung ihrer persönlichen Arbeits- und Audienzräume manchmal etwas Zurückhaltung, jedoch ihr schmuckes, pompöses Audienz-Bett faszinierte uns sehr.  Ansonsten wirkt jedes Zimmer wie ein Schmuckstück und besitzt seine eigene Rokoko- Note, in der alles zusammenpasst: Die Spiegel, die Tapeten und Vorhänge mit verspielten Mustern und das dazu passende Mobiliar. Man sagt, dass die unter Maria Theresias Regierung entstandenen Rokoko-Raumschöpfungen weltweit bedeutsam sind. Sie veranlasste auch, dass zwei große Festräume entstanden mit einer prunkvollen Stuck- und Fresken-Ausstattung.
 
Nun fuhren wir wieder zum Schwedenplatz und hatten bis zum Abend Zeit zur freien Verfügung. Besonderes Interesse weckten der Stephansdom, die Hofburg mit der spanischen Reitschule, der Petersplatz mit Peterskirche und auch der Graben, einst schönster Barockplatz,
heute Flaniermeile für Nobel-Shopping. Auch die zahlreichen Cafes wurden gerne aufgesucht. Bei der Rückfahrt zum Hotel machten wieder einige einen Abstecher in das vom Vortag her bekannte Heurigen-Lokal.
Beim letzten Hotel-Abendessen spielte Ferdinand mit seiner Ziehharmonika bekannte flotte Weisen. Diese kamen so gut an, dass wir ihn anschließend sofort engagierten, uns mit Musik zu Fuß auf dem Weg zur Weinprobe zu begleiten. Bei dieser stellte unser „Schorsch“ V. fest, dass es eine enge Beziehung beim Weinbau zwischen Wien und Plochingen gibt: Der bei Wien häufig angebaute Veltliner wird auch im historischen Weinberg in Plochingen angebaut. In gelöster Stimmung ging es am Ende zu Fuß zurück ins Hotel.
 
5.Tag
Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Hotel-Chef Klaus verabschiedete uns herzlich zur Heimreise. Während der doch langen Fahrt haben unser Fahrer Josef und „Schorsch“ V. immer wieder derb-schwäbische „Dialoge“ geführt, die zur Erheiterung beigetragen haben. Nach mehreren kurzen Zwischenstops, u.a. an den Raststätten „Mondsee“(Salzkammergut) und „Irschenberg“, steuerten wir zum Abend einen Landgasthof auf der Schwäbischen Alb an. Dort haben wir die erlebnisreiche Reise mit einem Abendessen gemütlich ausklingen lassen.
In der Nähe von Plochingen gab es noch Dankesworte von der Reiseleitung an Fahrer Josef P. und an die Teilnehmer. Der 1. Vorsitzende R. Schwilk bedankte sich sehr bei der Reiseleitung Fam. A. und V. Busch für die perfekte Planung und Ausführung dieses Ausflugs und überreichte ihnen ein kleines Präsent. Die Teilnehmer werden sich an diesen schönen Ausflug, bei dem wir durchweg gutes Wetter hatten, noch lange erinnern.
    G.L.